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Immer mehr Menschen interessieren sich heute für alternative Heilmethoden, spirituelle Rituale und alte Naturpraktiken. Besonders ungewöhnliche Methoden aus Russland, Tibet oder der traditionellen Volksmedizin sorgen immer wieder für Diskussionen – so auch eine mysteriöse Methode, die derzeit im Internet Aufmerksamkeit erregt.

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Die Idee klingt fast unglaublich:
Eine Krankheit soll symbolisch auf eine Pflanze übertragen und anschließend aus dem Körper „entfernt“ werden können.

Der folgende Text stammt aus einem russischen Forum für alternative Heilmethoden. Verfasst wurde er von Boris N. Kholodenko, Psychologe und Doktor der Philosophie. Ob hinter dieser Methode tatsächlich heilende Kräfte stecken oder ob sie eher spirituell-symbolischen Charakter hat, bleibt jedem selbst überlassen.

Wie funktioniert diese ungewöhnliche Methode?

Nach der beschriebenen Theorie könne eine Krankheit auf einen anderen lebenden Organismus – in diesem Fall auf eine Pflanze – übertragen werden.

Dafür werde eine kleine Menge Körperflüssigkeit des Patienten verwendet, zum Beispiel:

  • Speichel
  • Schweiß
  • Urin
  • Schleim oder andere Sekrete

Diese werden mit Erde vermischt und anschließend in einen kleinen Blumentopf gegeben. Danach pflanzt man bestimmte Samen oder Pflanzen ein, die laut alter astrologischer Lehre mit der jeweiligen Krankheit verbunden sind.

Sobald die Pflanze einige Zentimeter gewachsen ist, wird sie mitsamt der Wurzel entfernt. Je nach Art der Erkrankung soll sie entweder verbrannt oder in fließendes Wasser geworfen werden.

Erst danach, so heißt es in der Beschreibung, beginne der Heilungsprozess.

Die Rolle des Mondes

Besonders wichtig sei laut dieser Methode der Zeitpunkt der Pflanzung.

Die Pflanze müsse während des abnehmenden Mondes gesetzt werden – also in der Phase zwischen Vollmond und Neumond. In vielen alten Traditionen gilt diese Zeit als Phase der Reinigung und des Loslassens.

Außerdem gelten bestimmte Regeln:

  • nicht samstags oder sonntags pflanzen
  • nicht am Geburtstag des Patienten
  • die Pflanze ebenfalls bei abnehmendem Mond entfernen
  • ausschließlich Samen oder Zwiebeln verwenden

Krankheiten und Pflanzen sollen verbunden sein

Besonders interessant ist die astrologische Zuordnung der Krankheiten zu bestimmten Planeten und Pflanzen.

So werden beispielsweise:

  • Lebererkrankungen dem Mars zugeordnet
  • Herzprobleme dem Jupiter
  • Hautkrankheiten dem Saturn
  • Infektionen der Sonne

Dazu gehören passende Pflanzen wie:

  • Knoblauch und Meerrettich (Mars)
  • Sonnenblume und Minze (Jupiter)
  • Ringelblume und Salbei (Sonne)
  • Sellerie und Dill (Saturn)

Anhänger dieser Methode glauben, dass zwischen Mensch, Natur und Kosmos eine unsichtbare energetische Verbindung besteht.

Mystik oder vergessene Naturweisheit?

Wissenschaftlich bewiesen ist diese Methode nicht. Dennoch faszinieren solche alten Rituale viele Menschen, weil sie auf der Vorstellung beruhen, dass Natur, Geist und Körper miteinander verbunden sind.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen nach natürlichen oder spirituellen Wegen suchen, wirken solche alten Überlieferungen geheimnisvoll und gleichzeitig beruhigend.

Ob man daran glaubt oder nicht – die Vorstellung, Krankheiten symbolisch „in die Erde zu pflanzen“, zeigt, wie stark der Mensch seit jeher versucht, Heilung in der Natur zu finden.

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